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21. Polnisches Kaleidoskop

Online-Lesung

Montag, 22. Februar 2021, 19.30 bis 20.30 Uhr
Matthias Kneip: „Polen in Augenblicken“

„Polen in Augenblicken“ ist eine poetische Hommage an unser östliches Nachbarland, in der Kneip ebenso einfühlsam wie hintergründig unterschiedlichen Facetten nachspürt. Abseits von Daten und Fakten reflektiert er in Bildern und kurzen, kunstvollen Texten Orte, Begebenheiten und Momentaufnahmen. So reist er mit dem Riesenrad durch die Geschichte Danzigs, hinterfragt das Grün im Stadtbild polnischer Großstädte und nimmt Platz auf dem Krakauer Marktplatz, um den Augenblick in Worten zu fixieren.

In den insgesamt 52 Texten, denen jeweils ein Farbbild zugeordnet ist, stellt der Autor Polen, seine Menschen, Landschaften und seine Geschichte auf ganz eigene Art vor. Ein tiefsinniges Buch, das die Realität und den poetischen Charme des Landes auf ungewöhnliche Weise miteinander verbindet.

Das Buch ist erhältlich über www.verlag-pustet.de/shop/item/9783791730943/polen-in-augenblicken-von-matthias-kneip-gebundenes-buch.

Veranstalter: AK Olkusz


Online-Vortrag

Freitag, 16. April 2021, 19.30 bis etwa 20.30 Uhr
Grzegorz Litynski: „Dokumentarfotografie. November 1989 – Versöhnungsmesse in Kreisau“

Im Mittelpunkt des Vortrages stehen die Bilder, die während der Versöhnungsmesse in Kreisau gemacht wurden. Das Bildmaterial wird aus der Sicht eines Dokumentarfotografen analysiert und präsentiert. Außer kurzen geschichtlichen Hintergrund, werden auch manche Fragen der modernen Fotografie erläutert: Wie nimmt man eine politische / religiöse Veranstaltung auf? Wie fotografiert man die Emotionen? Wie kann man die Spannung in einem Bild erzeugen? Und die wichtigste Frage: Spiegeln die Bilder aus Kreisau die Stimmung von November 1989? Sind sie in das Individuelle und kollektive Bildgedächtnis eingedrungen?

Grzegorz Litynski (www.litynski.com) ist Dokumentarfotograf und arbeitet hauptsächlich an verschiedenen sozialen Themen und Langzeitprojekten (Polen, USA, Asien). Er beschäftigt sich auch mit der Geschichte der Fotografie und Visual History. Grzegorz Litynski ist Autor zwei Lehrbücher über Fotografie herausgegeben von der Technischen Hochschule in Kattowitz.

Veranstalter: AK Olkusz


Online-Vortrag

Mittwoch, 28. April 2021, 19.30 bis 21.00 Uhr
Dr. Andrzej Kaluza: "Oberschlesien"

Andrzej Kaluza geht in seinem Vortrag auf die gegenwärtige politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung in Oberschlesien ein.

Dabei besteht die historische Provinz Oberschlesien heute aus zwei polnischen Woiwodschaften: Opolskie und Slaskie. Beide haben eine unterschiedliche demografische und wirtschaftliche Struktur und streben nicht danach, sich in historischen Grenzen wieder zu vereinen. Unter anderem spricht Kaluza darüber, was passiert, wenn die letzte Zeche im Kohlebecken schließt, die Forderungen nach mehr Eigenständigkeit und Autonomie von Warschau zunehmen oder was die Anliegen der deutschen Minderheit in der Region sind, z.B. in Bezug auf die Präsenz der deutschen Sprache in der Öffentlichkeit und eine eventuelle Rückkehr von Oberschlesiern aus Deutschland in ihre "alte" Heimat.

Veranstalter: AK Olkusz


Abgesagt!

Freitag, 21. Mai 2021

Neuer Termin:

Freitag, 13. Mai 2022, 19.30 bis 21.30 Uhr

Steffen Möller: "Weronika, dein Mann ist da!"


Vortrag
Montag, 30. August 2021, 19.30 bis 21.00 Uhr
Bürgerhaus Schwalbach, Großer Saal

Dr. Andreas Kossert, Berlin: "Masuren - Eine historische Grenzregion zwischen Preußen, Deutschland und Polen"

Der Historiker und Autor Dr. Andreas Kossert hat sich lange mit Masuren beschäftigt und mit seiner Gesamtgeschichte Masuren. Ostpreußens vergessener Süden die wechselvolle Historie der einstigen Grenzlandschaft erzählt. In seinem Vortrag schildert er das historische und kulturelle Erbe Masurens, der preußischen Grenzlandschaft zwischen Deutschland und Polen, die wie der preußischer Historiker Max Toeppen 1870 den „Gegensatz und die Versöhnung“ zwischen Deutschen und Polen dokumentiert.

Veranstalter: AK Olkusz


Literaturhinweis

Andreas Kossert
Masuren - Ostpreußens vergessener Süden
Pantheon Verlag München
(Paperback, 432 Seiten, 12,99 €)


Film

Montag, 6. September 2021, 19.30 bis 21.00 Uhr
Bürgerhaus Schwalbach, Großer Saal

Andrzej Klamt: "Der Kniefall von Warschau"

Im Dezember 1970 geschah für viele Deutsche ungeheuerliches. Willy Brandt, der deutsche Bundeskanzler, kniete im Land, das die Deutschen mit einem Weltkrieg, der Ermordung von 6 Millionen Juden und unsäglichem Leid überzogen, vor dem Denkmal für den jüdischen Ghetto-Aufstand. Eine Demutsgeste, die einen Wendepunkt in den deutsch-polnischen Beziehungen darstellte.

Der Film, der auch einen Beitrag zur "Erinnerungskultur" leisten will, fand aber nicht nur Zustimmung. Autor*innen von "Zeitgeschichte online" würdigten einerseits, dass die polnischen und deutschen Stimmen ausgewogen zu Wort kommen, gleichzeitig übten sie aber harsche Kritik an der vorgestellten Erinnerungskultur.


Sonntag, 26. September 2021, 18.00 bis 20.00 Uhr
Evangelische Limesgemeinde, Ostring 15, Schwalbach

Konzert
Teresa Kaban und Henryk Blazej:
Musikalische Weltreise
von Warschau nach Buenos Aires und zurück

Das national und international renommierte Duo Teresa Kaban (Flügel) und Henryk Blazej (Flöte) nimmt uns mit auf eine Weltreise von Warschau nach Buenos Aires und zurück, u.a. mit Werken von Chopin, Albéniz und Ginastera. Die beiden Künstler kommen zum dritten Mal nach Schwalbach und ihre Musik verbindet die Menschen, unabhängig von Sprache, Kultur und Religion.

Veranstalter:
Evangelische Limesgemeinde Schwalbach, Kulturkreis Sxhwalbach GmbH, Arbeitskreis  Olkusz-Schwalbach und Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit im Main-Taunus-Kreis im Rahmen der "Interkulturellen Wochen" und von "1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland"


Freitag, 1. Oktober 2021 bis Freitag, 22. Oktober 2021
zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses
Bürgerhaus Schwalbach, Foyer und Raum 3

Ausstellung:
"100 Jahre Polen - Kleine Bilder mit großen Geschichten"

Die Briefmarkenausstellung "100 Jahre Polen - Kleine Bilder mit großen Geschichten" des Deutschen Polen-Institutes Darmstadt zeigt die Geschichte Polens seit 1918 im Spiegel seiner Briefmarken. Die ausgestellten Briefmarken sind eine Auswahl aus den Sammlungen von Maksymilian Pelc und Alexander Zipper:
"1918 - Wiederentstehung des polnischen Staats", "Traditon und Aufbruch (1920er Jahre)", "Besatzungsherrschaft im Zweiten Weltkrieg", "Stalins Schatten über Polen", "Fortschritt als Versprechen (1970er Jahre)", "Opposition, Repression, Revolution (Solidarnosc)".

Veranstalter: AK Olkusz


 
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