Städtepartnerschaft
Olkusz-Schwalbach

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Das Wappen von Olkusz

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Unsere Partnerstadt Olkusz hat 55.000 Einwohner, davon leben 41.000 in der Kernstadt. Die Stadt liegt zwischen Kattowitz und Krakau an der E 40 im Polnischen Jura in der Woiwodschaft Kleinpolen.

Am 29. April 2019 fasste das Woiwodschaftsparlament, der Sejmik, einen Beschluss, mit dem die ganze Woiwodschaft zur „LGBT-ideologiefreien Zone“ erklärt wurde. Aus diesem Grund kündigte die französische Region Centre-Val de Loire am 24. Februar 2020 die Partnerschaft auf.

Die Geschichte von Olkusz ist eng mit der Silber- und Bleigewinnung verbunden; Olkusz ist eine der ältesten polnischen Bergbaustädte. Seit dem 13. Jahrhundert besitzt sie die Stadtrechte.

Besonders sehenswert ist die aus dem 14. Jahrhundert stammende gotische Andreaskirche in Olkusz. Ihre spätgotische Orgel zählt zu den bedeutendsten Europas, und das Naturschutzgebiet rund um Ojcow oder Krakau sind einen Ausflug wert.

Arbeitskreis
Städtepartnerschaft Olkusz-Schwalbach

Ausstellung

Montag, 17. Juni 2024, 19.30 Uhr

Vernissage der Fußball-Ausstellung
„Gol! Polens Fußball schreibt Geschichten“
Bürgerhaus Schwalbach, Ausstellungsraum und Foyer

Dauer der Ausstellung: 17. Juni bis 12. Juli 2024

© Deutsches Polen-Institut

Die Ausstellung zeigt neben seltenen Originalstücken – z.B. Teamkleidung der polnischen Jahrhundertfußballer Lubanski und Deyna – einen Einblick in die Geschichte des polnischen Fußballs. Einen Schwerpunkt bildet die legendäre polnische Mannschaft, die 1972 den Fußballwettbewerb bei den Olympischen Spielen in München gewann und bei der WM 1974, nach der gegen Deutschland verlorenen „Wasserschlacht von Frankfurt“ den dritten Platz belegte.

Veranstalter: Arbeitskreis Olkusz in Kooperation mit dem Deutschen Polen-Institut

Vortrag
Montag, 8. Juli 2024, 19 30 bis 21.45 Uhr

Bürgerhaus Schwalbach, Raum 1

Dr. Matthias Kneip:
"Begegnung mit der legendären polnischen Fußballmannschaft von 1972/73"

© Deutsches Polen-Institut

Im Rahmen der Ausstellung „Gol! Polens Fußball schreibt Geschichte“ ein unterhaltsamer Abend für alle Fußballfreunde: Dr. Matthias Kneip erzählt von der polnischen Dolmetschertätigkeit seines Vaters Heinz Kneip bei der Olympiade 1972 und der WM 1974 und präsentiert viele originale und originelle Fundstücke der legendären polnischen Mannschaft aus dieser Zeit, z.B. die Endspielhose von Dejna und ein signiertes Trikot von Lubanski.

Dr. Andrzej Kaluza erzählt im Anschluss Anekdoten aus dieser Zeit und stellt Spielerlegenden wie Wlodzimierz Lubanski vor.

Eintritt frei
Veranstalter: Arbeitskreis Olkusz in Kooperation mit dem Deutschen Polen-Institut

Veröffentlichungen
des Deutschen Polen-Instituts


Polen-Analysen Nr. 330 | 18.06.2024
Die Wahlen zum Europäischen Parlament 2024 in Polen
Dialog Forum
Perspektiven aus der Mitte Europas

o Chancen der Wiederbelebung des Weimarer
Dreiecks
o Litauen nach den Präsidentschaftswahlen
o Russlands fünfte Kolonne

08.06.2024
o Polen vor den Wahlen zum Europäischen Parlament
o Unsere Großmütter, unsere Großväter

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